Neurotrophik

Die Neurotrophik.

(Informationsaustausch zwischen dem zentralen Nervensystem und den einzelnen Organen/Organsystemen des Körpers)

Die vorgeschlagene Methode erlaubt es Ihnen, die eventuellen Disharmonien im Sinne der „neurotrophischen“ Störungen frühzeitig zu erfassen, wobei die Möglichkeit besteht, die Veränderungen der Neurotrophik im Zeitverlauf zu beobachten.

Wie sind solche Störungen zu verstehen ?

Die meisten von uns haben schon gehört, dass manche Unfallopfer eine längere Zeit brauchen, um nach einem Unfall wieder die volle Gewalt über einen Arm oder ein Bein zu gewinnen (vide FAQ: „Blockaden“).

Es erscheint logisch – bei einem Unfall ist es wahrscheinlich zu einem Druck auf die Nerven gekommen… Dadurch funktionieren die Muskeln (als die motorischen “Effektoren”) nicht mehr richtig.

Können Sie sich vorstellen, die gleiche Spielregel würde auch das Funktionieren der anderen – inneren – Organe betreffen? Bloß … Diese bewegen sich nicht wie die Muskeln (deshalb könne selbst „dskrete“ Eingriffe und Anwendungen im Sinne der Osteopathie manchmal so gut behilflich sein).…

Mutter Natur würde allerdings kein einziges Gebilde herstellen, wenn es nicht benötigt würde…

Das heißt im Klartext: Wenn die inneren Organe mit Nerven versorgt sind dann ist der Druck auf diese Nerven auch nicht ohne Bedeutung.

Selbst deshalb weil die Nerven für die zu versorgenden Organe eine anregende Funktion ausüben.

Die Nerven sorgen für das Wachstum und Erholung dieser Organe (vide Begriff “Trophik” bei Wikipedia: “Unter Trophik (gr.: trophe – Ernährung) versteht man den Ernährungs- oder Stoffwechsel-Zustand eines Organismus oder eines Gewebes . … “ vergleiche auch Blog: „Vitalität“).

Die ungestörte Neurotrophik bildet auch eine der Voraussetzungen für die effiziente und „gut belastbare“ Balance des Körpers (vide „Balance und Homöostase“, „Balance & Energetik, zirkadiane Rhythmen„).

Na ja, die meisten von uns haben schon in ihrem Leben welche kleine Haushalts/Sportunfälle erlebt, die Behandlungen (falls überhaupt “medizinisch” nötig) längst abgeschlossen. Aus der Erfahrung wissen wir auch, dass die sonst zutreffenden Methoden der „bildgebenden Dagnostik“ – wie Röntgen oder Kernspin erst bei den „Spätveränderunen“ am besten greifen (das heißt: wo eine klare organische Veränderung vorliegt).

Wie steht es aber um die Harmonie und den optimale Leistung ?

Ist es alles wieder hergestellt worden ?

Hierzu empfehlen wir Ihnen allenfall zusätzlich unseren Programmartikel „Blockaden. Larviertes Erbe der Angstbewältigung“.

Den Sinn der Prävenz (auch in diesem Bereich) entnehmen Sie bitte dem „Letter of Intention“.

Release 2013.10.16. Rev 09.12.2013

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