Balance & Homöostase

Balance & Homöostase

 

REVITALISIERUNG – Balance & Homöostase.

FAQs (Frequently Asked Questions)

 

1.F:      Bei der Darstellung Ihrer Revitalisierungs-Idee kommt man hin und wieder auf den Begriff der “Balance”; was ist eine Balance ?

A:        Balance ist gleich: Gleichgewicht (Physik), ein Gleichgewicht von entgegenwirkenden Kräften oder Aspekten oder einen Zustand der Ausgewogenheit.

Soviel teilt uns Wikipedia zu einem rein physikalischem Verständnis von Balance mit.

Der andere Verweis bezieht sich auch die Ausgeglichenheit – hierzu bleibt allerdings noch jeglicher Beitrag aus (2011.07.21).

Somit schlüpfen wir irgendwie automatisch aus dem rein physikalischen Sinn der Sache raus, und zwar zumindest im linearen Sinne.

 

Powerwellness. info2.F:      Gibt es eine andere Möglichkeit als “linear” diese Balance zu verstehen, selbst im “materiellen” Sinne ?

A:        Allerdings. Die Gesetze der puren Physik greifen im Bereich der Biologie, insbesondere der Zellbiologie nicht im Ganzen. Hierzu erscheint die Biophysik oder die Quantenphysik als wesentlich kompetenter die physikalischen Grundlagen der biochemischen Prozesse zu erklären.

Letzten Endes stehen alle biologischen Prozesse im direkten Zusammenhang mit dem umgebenden/durchdringenden Feld … auf diese Abhängigkeit wies schon seinerzeit der Albert Einstein hin.

Schätzungsweise verfügt der menschliche Körper über 100 bis 200 Billionen Zellen, in jeder dieser Zellen laufen synchron und aufeinander abgestimmt zwischen 30 Tausend bis 100 Tausend Prozesse ab… Von der Linearität kann dann keine Rede sein.

 

3.F:      Wie sollte man denn “nichtlinear” die Balance verstehen ?

A:        So wie sie auch ist; nichtlinear. D.h. – Alles hängt mit Allem harmonisch zusammen; und – wenn es gerade nicht harmonisch zugehen sollte – haben wir mit der Disharmonie und der Dysbalance zu tun.

Diese komplexe und auf allen Ebenen der menschlichen (biologischen) Existenz zutreffende Balance kennen die Ärzte als “Homöostase”; die ist auch unentbehrlich für die Sicherung des inneren Milieus jeder einzelnen Zelle sowie des gesamten Organismus ist (vergleichen Sie auch :„Linearität und Nicht-Linearität“).

 

4.F:      Ein Beispiel dazu ?

A:        Fangen wir mit einer Zelle an. Jede Zelle besitzt das s.g. Membranpotential, was mit einem gewissen Energieaufwand aufrechterhalten werden muss, um das ZellinterieurBalance & Homöostase. Keep relaxed! von den anderen Zellen abzugrenzen.

Kommt ein Reiz, der stark genug ist, kommt es zu der s.g. Depolarisation der Zellmembran und zu einem Ionenfluss; die Kaliumionen fließen aus der Zelle hinaus; die Natriumionen hinein.

Damit sich die Zelle nach dem Stress (ggf. Reizüberleitung) erholen kann – muss eine Pumpe auf der Zellmembran einspringen, um das Ionenverhältnis wiederherzustellen und die Ionen entgegen dem Gradienten wieder hinein/ hinauszupumpen, bis das nötige Membranpotential wieder erreicht ist.

Nehmen wir ein anderes Beispiel: jemand wird gebeten ein Paar Kniebeugen zu machen. Unter dieser Anstrengung kommt es bekanntlich zu einer Pulsbeschleunigung und zum Blutdruckanstieg. Gleich danach setzen aber die “Ausgleichmechanismen” ein, die den Blutdruck sowie den Puls nach unten zu korrigieren versuchen.

Dieser Test wird öfters von den Versicherungen benutzt, um sich ein Bild zu machen, wie schnell die “Homöostasemechanismen” das Gleichgewicht wieder herstellen.

 

5.F:      Gibt es sonst etwas, was man zu Unterstützung der Balance selber tun könnte ?

A:        Ziemlich sicher. Wenn es um die Belastbarkeit geht – ein langsam anlaufendes Ausdauertraining.

Es gibt allerdings auch andere Aspekte der Homöostase. Das schönste praktische Beispiel liefert hier vielleicht die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) mit dem Model der 5-Elementen-Lehre (die “Elemente” in der TCM werden auch als “Wandlungsphasen” verstanden).

Im Sinne dieser jahrtausendalten und praxisbezogenen Lehre haben wir alle und zwar ununterbrochen mit einem infoenergetischen Fluss im ganzen Organismus zu tun. Dieser Fluss unterliegt der naturbezogenen Rhythmen (s.g. zirkadiane Rhythmen)  und würde über das Aufrechterhalten unseres Wohlbefindens maßgeblich entscheiden.

Mitunter im Hinblick auf die Kenntnisse aus dem Gedankengut dieses Gesundheitsmodels setzen wir einige Aspekte unserer Programme im Rahmen unseres Revitalisierungskonzeptes (Powerwellness) zusammen. Die Auslegung der Idee finden Sie unter  dem „Letter of Intention“.

Diese Herangehensweise scheint sehr praxisbezogen und effizient.

 

6.F:      Vielleicht auch ein Beispiel dazu ?

A:        Wenn wir z.B. dieses Gedankengut zugrunde legen, würden sich die Störungen der Balance im gesamten Organismus mehr “praktisch” verstehen lassen.

Nehmen wir uns den übermäßig beanspruchten und gestresst Darm vor. Bei der im Westen allgemein verbreiteten Tendenz zur (spastischen) Verstopfung lassen sich gleich gewisse “Begleiterscheinungen” voraussehen, wie z.B. eine reziproke Verbindung zu der Haut und den Atemwegen.

Der Chinese sagt: die Haut ist die zweite Lunge, die dritte Niere. Auch bei der Entfernung von Blockaden aus dem Darm (Dickdarm) bedient man sich öfters eines sehr wichtigen Akupunktur/Akupressur-Punktes – Hegu (Dickdarm 4), der gleichermaßen für die Energiestauung im physikalischen, wie im psychischen Sinne zuständig ist.

Dass die Psyche an den Problemen mit “Loslassen” gerade mitwirkt – braucht man Keinen im unseren Kulturkreis zu überzeugen…

Die Embryologie konnte inzwischen auch längst beweisen, dass beide Organe (Dickdarm und Lunge) aus dem gleichen Keimblatt stammen; es trifft so Manches aus den asiatischen Lebenswahrheiten auch in unserem “wissenschaftlich” fundiertem Gesundheitsbild zu.

Interessanterweise wussten es aber die alten Chinesen schon vor Tausenden vor Jahren von einer “breiteren” Herangehensweise und von dem Wechselspiel zwischen der Psyche und dem Körper.

 

7.F:      Es gibt also auch eine traditionsreiche “Balance” im nichtmateriellen Sinne ?

A:        Selbstverständlich, aber auch in unserem Kulturkreis neigen wir langsam immer mehr die Energie äquivalent zu der Materie zu verstehen, man bedient sich  immer öfters des Begriffs vom “Feld”, was die Eigenschaften von der Materie gestalten und dynamisch formen würde (maßgeblich angefangen vom Einstein).

Man redet von verschiedenen Feldqualitäten, die absolut unentbehrlich für das “normal” funktionierende Leben erscheinen; Einiges – was wir bislang als eine Selbstverständlichkeit annahmen erweist sich selbst bei kleinen Feldschwankungen schon relevant bis überlebenswichtig.

Hierzu scheint z.B. der Film “Water” (Special Interest:www.water-der-film.de ) sehr aufschlussreich.

Über die Rolle vom Elektrosmog braucht man sich nicht mehr zu unterhalten; gehört zum Allgemeinwissen.

 

8.F:      Was ist mit unseren Emotionen und der Balance ?

A:        Wie schon (hier und dort auf unserem Portal) erwähnt, im Sinne der TCM wird jeder Wandlungsphase ein Leitgefühl zugeschrieben.

Die Tatsache, dass unsere Emotionen über die s.g. Epigenetik einen realen Einfluss auf unser Leben ausüben (sowie auf unsere Nachkömmlinge)  bleibt auch als inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen.

Die Emotionen begleiten uns lebenslang doch. Die traditionell als Volksweisheit präsente Überzeugung, von negativen Emotionen wird man wirklich und zwar nicht nur “psychosomatisch” krank – genießt mit dem Zeitverlauf immer mehr an der sozialen Akzeptanz.

Ein passender Denkansatz würde bedeuten, dass wir mit Hilfe von “nichtmateriellen” Mitteln sicher und folgerichtig unsere Gesundheit adressieren (vide unseren früheren Beitrag “Gerüstet für die Zukunft” auf Brain-Club). Meistens passiert es aber unbewusst.

Deshalb auch ein Appell an Alle: pflegen wir bitte eine humane Kommunikationskultur. Wobei … es geht nicht nur darum, wie wir mit den anderen kommunizieren; mit uns selber ist es gerade auch wichtig (unsere Empfehlung: FAQ – Stress &Mentalprogramme).

Nähere Informationen hierzu finden Sie auch auf den anderen Seiten des Portals, insbesondere im Bereich der Leitartikel und der FAQs.

Sonst, wenn Einer sich selber nicht zu schätzen weiß, wie soll er human und kultiviert mit den Anderen umgehen ?

 

9.F:      Dann trotzdem vielleicht doch ein Wort zum Thema “Ausgeglichenheit” ?

A:        Bei “Wiki” gibt es dazu vorerst keinen qualifizierten Beitrag. Aus Erfahrung wissen wir es aber, dass es doch angenehmer sei … mit den “ausgeglichenen” Menschen zu kommunizieren, als mit dem Gegenteil von denen.

Damit wäre aber nur ansatzweise die Problematik der psychischen Balance thematisiert. Der Begriff per se erscheint in allen möglichen Situationen und Bezügen; von der ausgewogenen Ernährung bis zum Energiehaushalt.

Wir werden uns bemühen um diesen Aspekt die einzelnen FAQs-Bereiche zu erweitern.

Eine „Abkürzung“ zu unserer Balance zu nehmen ist nicht machbar; falls Sie es nicht glauben – schauen Sie doch nach: „Wunderpille gibt es nicht…“.

 

Mit Fragen zur praktischen Unterstützung der Balance wenden Sie sich unverbindlich an: ask4advice@powerwellness-korecki.de

 

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