Fitness & Präkonditionierung

REVITALISIERUNG – Fitness & Präkonditionierung.

FAQs (Frequently Asked Questions)

 

1.F:      In Ihrem Angebot erscheint hin und wieder der Begriff “Präkonditionierung”. Wie ist es zu deuten ?

A:        Diesem Begriff begegnen wir öfters im Bereich vom Sport aber auch manchmal in der Medizin – insbesondere: Kardiologie.

Er bedeutet an und für sich eine Vorbereitung, Ausbesserung von “Konditionen” (Voraussetzungen) im Hinblick auf die zu erwartenden Belastungen.

In unserer Programmpalette versteht sich dieser Begriff als Maßnahme im Hinblick auf die zukünftigen Belastungen; sei es Wellness & Fitness oder auch Sport.

 

2.F:      Woraus ergibt sich ein Sinn derartigen Bemühungen; können Sie es in einem etwas breiteren Kontext darstellen ?

A:        Fangen wir damit an: Wenn sie zum Beispiel von heute auf morgen zu laufen beginnen würden; fangen Sie ziemlich sicher nicht mit einer Distanz von 10 Kilometer an.

Ihr Körper wäre auf solche Belastungen nicht vorbereitet. Der Stoffwechsel von unzähligen Zellen müsste sich auf eine Belastung im Sinne von Ausdauer umstellen.

Wenn Sie wiederum in Richtung Body-Building gehen würden – bräuchten Sie eine durchaus andere Vorbereitung. Das systematische Ausdauertraining würde nicht unbedingt den Muskelzuwachs bevorzugen.

Es sind nur zwei Beispiele einer ganz anderen Vorgehensweise im Rahmen der Fitness-Aktivitäten.

 

3.F:      Würde es nicht reichen die Sachen direkt über einen etwas profilierten Training gleich im Griff zu bekommen ?

A:        Woher wollen Sie es wissen, dass Ihr Körper – biochemisch und biologisch gesehen – den zukünftigen Belastungen gewachsen ist ? Mit einem EKG oder einer Anamnese kriegen Sie die Risiken ggf. die larvierten Defizite nicht raus.

Und Sie möchten gleich mit dem Training anfangen.

 

4.F:      Wenn es nicht so ganz optimal wäre -was ist denn vielleicht etwas sinnvoller ?

A:        Vorerst den Körper auf die “versteckten” Probleme durchchecken, dann womöglich säubern und entschlacken, anschließend präkonditionieren und zwar im Hinblick auf den zu erwartenden Belastungscharakter.

 

5.F:      Wieso würde es ohne Entschlackung oder Präkonditionierung nicht gut genug gehen sollen ?

A:        Wenn Sie ein Auto einer größeren Belastung unterziehen sollten – machen Sie auch einen Checkup vor dieser Belastung, und nicht nachher… es hätte schief laufen können.

Der Körper ist bei Weitem nicht so robust wie ein Auto.

Angemessen an der aktuellen Umweltbelastung ist jeder von uns nachweislich ein Träger von zumindest zwei Schadstoffen; diese wirken auch synergisch; manche Vertreter der Lebensmittelindustrie (vergleiche special interest Film „Unser täglich Gift“) nennen es “Cocktail-Effekt”.

Interessanterweise gehören ähnliche Interaktionen  seit Jahrzenten zum Aufgabenumfang der pflichtigen Untersuchungen, wenn zum Beispiel eine neues Mittel (ob es ein „Wirkmittel“ selbst oder eine weitere zu verabreichende Substanz wäre) im Sinne vom Medikament zugelassen werden sollte.

Derartige Interaktionen gehören unter den Begriff „Wechselwirkungen“. Dem Körper ist es schließlich ziemlich egal, ob die belastende Substanzen als Medikamente, Nahrungsergänzugsmittel, oder nur „einfache Nahrungsmittel“ zugefügt werden. Die Summa sowie der Charakter der Problematik bleiben gleich.

Sinngemäß würde sich dann bieten den Körper in regelmäßigen Zeitabständen von Innen etwas zu säubern (die Umweltbelastung hört mit der Anwendung der einmaligen Entschlackung doch nicht auf…) Allerdings ist es ganz sinnvoll vor dem Beginn einer neuen Belastung.

Jede “Reinigung” kostet aber Energie. Der Körper bräuchte dann etwas profilierte Erholung; anschließend eine Stärkung a Konto Steigerung der Leistungsaufnahmefähigkeit.

“Wissenschaftlich” nennt es sich “Präkonditionierung”.

 

6.F:      Inwiefern hängt es mit dem Energiehaushalt zusammen?

A:         Kommen wird auf die Grundlagen der Biologie und Physiologie zu sprechen. Jeder der biochemischen Prozesse (angeblich finden zwischen 30 Tausend bis gut über 100 Tausend solcher Prozesse in jeder einzelnen Körperzelle pro Sekunde statt) brauch nicht nur „Substraten“ sondern einen Energieaufwand. es muss auch eine „frei verfügrabe“ Energie sein und nicht zum Beispiel – ein Energie-Depot in Form von Fettgewebe (vergleiche FAQ/Blog: „Übergewicht“)…

Sie merken es womöglich selber, viele übergewichtige Menschen kommen schon selbst bei kleinster Anstrengung aus der Puste ; da helven die im Überschuß vorhandenen Vorräte nicht…

 

7F:      Und weiter?

Zeitalter des Wassermanns_6A:        Genauso kann es zu den Energiedefiziten bei sämtlichen anderen Ursachen kommen; die meisten von uns leiden unter den diversen Hindernissen oder Blockaden (vergleiche FAQ/Blog: „Blockaden“; Programmartikel: „Blockaden. Larviertes Erbe der Angstbewältigung“). Diese Menschen brauchen nicht mal übergewichtig zu sein; trotzdem leiden Sie (vor dem Hintergrund der gestörten Energiezirkulation – im Sinne der TCM – Traditionellen Chinesischen Medizin) und können ihr Energiepotenzial nicht richtig einsetzen.

 

8F:        Die meisten Menschen unserer Kultur verstehen aber recht weninbg vom Energiefluß. Gibt es dafür mehr verständliche Erklärungen?

A:          Selbstverständlich. Auch im unseren Kulturkreis begenen wir täglich den Beispielen einer physischen und psychischen Erschöpfung (vergleiche FAQ/Blog: „Erschöpfung“).

Sehen Sie sich auch um! Erschöpfung, Mattigkeit, Antriebslosigkeit sind auch die häufigsten Phänomene und Gesprächsthemen im Freudenkreis, Büro, beim Friseur etc (vergleiche neue special-blog Reihe: „Programmartikel im Zeitalter des Wassermanns.“ Teil1 ist seit dem 04.03.13 freigeschaltet).

Glaubwürdige Studien dazu gab es schon in der letzten Dekade; wie zum Beispiel eine  in der Harvard Business Revue von Oktober 2007 publizierte: “Manage Your Energy, Not Your Time”. Hier ging es um einen Ansatz, ob wir uns mehr nach dem Prinzip des Zeitmanagements, oder des „Energiemanagements“ richten sollten. Die Ergebnisse sprachen für eine Kraftaufteilung adäquat zu unserem „Energiehaushalt“…

 

9F:       Wie könnten wir das Thema abschliessen?Perfomance & Präkonditionierung Essence of life!

A:         Vielleicht „pointieren“ wäre ein passender Begriff.

Egal in welchem Kulturkreis wir nach Antworten suchen – es gibt viele Ansätze, die sich anscheinend ergänzen, nicht ausschließen.

Das sehr pragmatisch orientierte System im Sinne der 5-Elemente Lehre (einer der Säulen der TCM) ist nur ein klassisches Beispiel dazu, wo die Prophylaxe schon seit Jahrtausenden eingesetzt wurde. Es war eine weise Etscheidung der damaligen Herrschen des Reiches der Mitte die gesundheitlichen Entwicklungen der eigenen Bürger lebenslang zu begleiten, statt – wie es zum Beispiel im unseren Kulturkreis traditionell gang und gebe ist –  erst „im Zustand der klinischen Prägung“, das heisst bei der ausgeprägten Krankheit, zu intervenieren…

Unsere Gesellschaft tendiert mehr diese Art von Kompetenzen (Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden) an die „Fachläute“ zu delegieren; genauso – wie die Maßnahmen eher in Form von einer Pille als anderweitigen Anwendungen einzusetzen.

Nicht alles lässt allerdings mit einer Pille ersetzen, obwohl Sie an der nötigen Supplementation wahrscheilich nicht mehr vorbeikommen werden.

Primär erscheint das nötige Wissen dazu…Dieses bleibt meistens irgendwo auf der Strecke.

Zumindest bei der Überzahl der Vertreter einer „Konsumgesellschaft“.

Essence of life! Wassermann-ÄraEs ist eine Frage der Proritäten und der individuellen getroffenen Entscheidungen sowie Investitionen: in das Wissen selber; dann in die Summa der Maßnahmen, die unsere Belastbarkeit, Vitalität und Performance stärken könnten.

Die pragmatischen Aspekte vom Powerwellness Projekt bekommen Sie unter “Powerwellness 2013″. Bei der Suche nach dem wissenschaftlichen Hintergrund finden Sie die Informationen unter :“Powerwellness 2013. Tei l2″.

Für einen tieferen Einblick in die Einbettung unserer Existenz in die Gesamtheit des energoinformatischen Austausches mit der Umwelt empfehlen wir den Sonderblog: “Ein Traum von Balance”.

Das Credo der gesamten Initiative finden Sie im “Letter of Intention”.

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