Umweltgifte

REVITALISIERUNG – Umweltgifte/ Toxikologie.

FAQs (Frequently Asked Questions)

 

1F.:      Das Thema der Umweltgifte kam zuletzt in Verbindung mit der Dioxin-Belastung zum Vorschein. Man könnte den Eindruck bekommen, es wird schon genug der Öffentlichkeit über die Umweltbelastung berichtet. Wieso wird es noch extra bei vielen Anlaufstellen im Bereich der Gesundheitspflege/Fitness so großgeschrieben ?

A:        Über ein Problem zu berichten und zwar im Sinne der Vorbeugung von Umweltverschmutzung heißt was ganz Anderes als die praktischen Folgen bei dem Betroffenen zu neutralisieren. Dioxine gehören auch zu den extrem gefährlichen Substanzen, wo die Überwachungsmaßnahmen auch ziemlich erfolgreich scheinen.

Die Umweltgifte bereiten uns allerdings die Sorgen vielmehr dort, wo es zu keinen “akuten” Erscheinungen kommt, sondern über einen kumulativen Effekt über eine Zeitdauer gewisse Folgen zu erwarten sind. Dort könnte man sich ein paar weitergehende Gedanken machen.

 

2F.:      Wie sollte man es verstehen ?

A:        Um es vielleicht etwas einfacher zu machen; die Fälle, die meistens von der Tagespresse angesprochen werden beziehen sich meistens auf die s.g. “akuten” Belastungen, wo direkt im Zusammenhang mit einer Exposition zu gewissen gesundheitlichen Problemen kommen kann oder zumindest könnte. Und diese Sorgfalt ist allenfalls lobenswert.

Wenn wir allerdings einige Fachberichte studieren würden, oder auch einige Filme aus der Sparte “besondere Interessengebiete” anschauen würden (z.B. “Unser täglich Gift”, “Du bist, was Du isst”, wir empfehlen auch den Beitrag „Ernährung und Toxikologie“.), kommen wir auf den Punkt, dass unsere Umwelt voller Umweltgifte isst, die erst nach einer längerer Exposition einen Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen würden.

Da gewisse lang anhaltende Beobachtungen auch recht spät die darauf folgenden formellen Regulierungen nach sich ziehen – scheint nach Ansicht der Regisseure eine weitgehende Vorsorge mehr als dringend indiziert.

 

3F.:      Wie könnte man diesen Vorsorgebedarf etwas plausibler darstellen ?

A:        Wenn es alleine um die schnell wirksamen Einzelsubstanzen gehen würde – wäre die Sache wesentlich einfacher. Man könnte gleich sagen: Ursache und Wirkung. Ja oder nein.

 

Bei den vielen Substanzen, die als “verdächtig” erscheinen – wird allerdings die Antwort nach Jahren oder Jahrzehnten erwartet, wo der Kumulationseffekt erst richtig zum Vorschein kommen kann. Manche Wissenschaftler machen allerdings darauf aufmerksam, dass die Beobachtungen an den Säugetieren ungünstige Rückschlüsse schon jetzt erlauben würden.

Dann würde sich die Frage nach dem Vorsorgeprinzip umso deutlicher ergeben.

 

4F.:      Das Vorsorgeprinzip wird aber meistens als Vorbeugung verstanden. Kann man alleine durch das Meiden von Kontakt dem Thema nicht aus dem Weg gehen ?

A:        Anscheinend nicht. Mehrere dieser Substanzen sind inzwischen allgegenwertig präsent. Fakt ist, dass jeder von uns inzwischen zu einem Träger von zumindest zwei belastenden Umweltgiften geworden ist. Über die Jahre wurden die Umweltgifte aber nur einzeln getestet; an den s.g. Cocktail-Effekt dachte damals keiner.

Bedauerlicherweise betreffen zum Beispiel die strendgen Normen im Sinne der „Wechselwirkungen“ – was bei den qualitativ hochwertigen Produkten der Pharmaindustrie der Fall ist – viele andere Branchen nicht …

Ein weiteres Problem scheint, dass einige der Substanzen, die mit ihrer Struktur den künstlichen Hormonen ähneln – keine typische Dosis/Wirkung-Kurve zeigen.

Inwiefern es die Wissenschaftler im Hinblick auf die s.g. “endokrinen Disruptoren” aufmerksam machen; mit den Belastungsfolgen der heutigen Population ist es womöglich erst bei unseren Nachkommen zu rechnen und zwar in Form von Prokreationsproblemen (zu Deutsch: Nachwuchs zu bekommen) …

 

5F.:      Kann man dem Problem z.B. nicht mit einem gesteigertem Flüssigkeitskonsum begegnen ?

A:        Eine gute Frage. Was wissen Sie über die Flüssigkeiten, z.B. über das Wasser alleine ?

Seit einiger Zeit ist es bekannt, dass alleine die biologische oder die rein chemische “Reinheit” vom Wasser über die Wasserqualität nicht entscheidet. Das Entscheidende am Wasser scheint seine “Information” (Wassercluster können bis zu 400 000 Informationen pro Cluster speichern) und das “energetische” Potential. Laut wissenschaftliche Beweise kann z.B. das Wasser aus Venezuela bis zu 40 000 mal stärker “energietisierend” wirken als das herkömmliche Leitungswasser.

Um das Thema etwas zu systematisieren würde ich Ihnen allenfalls einen hervorragenden Film empfehlen “Water  – die geheime Macht des Wassers” (www.waterderfilm.de).

Es gab auch eine Reihe von Studien an der Uni Stuttgart (Apollo – Serie; hierzu empfehlen wir die weiteren Beiträge: „Gerüstet für die Zukunft“, „Wassergedächntis – Kurzinfo“. ), die u.a. den Verbindungen zwischen dem menschlichen Geist und der nichtmateriellen Steuerung des menschlichen Organismus gewidmet waren.

Und das scheint auch gerade so wichtig. Zumindest seit dem Jahre 1956 ist es nachweislich bekannt, das Wasser kann man alleine durch die Kraft der Gedanken und Emotionen gravierend beeinflussen. Und der menschliche Körper besteht zu einem erheblichen Anteil aus Wasser.

Die aus dem Volksmund bekannte Wahrheit, dass manche Personen “toxisch” wirken bekommt hierbei einen plausiblen wissenschaftlichen Hintergrund.

 

6F.:      Es würde heißen, das Wasser alleine – als eine Entschlackungsmaßnahme – reicht womöglich nicht aus … Was denn ?

A:        Die Meinungen sind – wie immer – geteilt. In unserem Lande war es üblich bei ähnlichen Problemen die Aufmerksamkeit auf die Ausleitungsverfahren zu fokussieren.

Es schenit zum Beispiel wichtig, bei sämtlichen „Entgiftungs/Entschlackungskuren“ diese nicht in Eigenregie durchzuführen. Es könnte dann nämlich passieren, dass gewisse Substanzen („Gifte“), nach dem Verlassen vom primären Deponierungsorgan/Gewebe doch nicht effizient ausgeschieden werden könnten. Dann werden sie automatisch solange mit verschieden Körperflüssigkeiten rumkreisen, bis sie sich endlich anderswo „niederlassen“. Das kann auch ungünstiger sein, als vor der „Kur“…

Bei Interesse kann ich hierzu eine Videodokumentation empfehlen (als Link, zirka 35 Minuten), wo aus der Sicht von einigen einheimischen Spezialisten das Thema besonders pragmatisch erklärt wird. Dabei werden viele praktische Aspekte thematisiert, wieso z.B. die Gifte nach dem Verlassen von einem Organ in das andere Übergehen können, oder – in der Leber landen.

Es ist vielleicht vom Vorteil sich die Vergleichsmeinungen anzuhören.

PS. Allenfalls führen die im Körper deponierten „Gifte“ und „Schlacken“ zu diffusen Funktionsbeeinträchtigungen und „Blockaden“. Hierzu empfehlen wir die weiteren thematisch wichtigen Beiträge: „Blockaden“ (aus unserem FAQ-Bereich), „Blockaden. Larviertes Erbe der Angstbewältigung“ (spezieller Programmartikel).

 

Die pragmatischen Aspekte vom Powerwellness Projekt bekommen Sie unter “Powerwellness 2013″. Bei der Suche nach dem wissenschaftlichen Hintergrund finden Sie die Informationen unter :“Powerwellness 2013. Teil 2″.

Für einen tieferen Einblick in die Einbettung unserer Existenz in die Gesamtheit des energoinformatischen Austausches mit der Umwelt empfehlen wir den Sonderblog: “Ein Traum von Balance”.

Das Credo der gesamten Initiative finden Sie im “Letter of Intention”.

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