Management & Performance

Management & Performance

 

Die Zeiten ändern sich. Der Job – und insbesondere – eine Arbeitsgarantie in einer absehbaren Zukunft machen es schon heute vielen bislang als “abgesichert” angesehenen Angestellten die Sorgen.

In den Zeiten der Globalisierung kommen immer  breiter die s.g. “Leiharbeit- Firmen” auf den Markt. Es wird immer weniger an Lohn angeboten.

Aber auch die “Selbstständigen” müssen dem immer härter werdenden Kampf die Stirn bieten.

Öfters werden sie entweder zu den Dumping-Preisen gezwungen, oder müssen unbequeme Allianzen eingehen.

Oder aber… können sich auf dem Markt mit einem “Alleinstellungsmerkmal” bestätigen.

Was macht das “Alleinstellungsmerkmal” aus..?

Ziemlich sicher ein attraktives Leistungsspektrum, die fristgerechte Arbeit, ein Quantum an Flexibilität … und die “eiserne Gesundheit”, die in Form vom zuverlässigen menschlichen Potential immerhin die wichtigste Komponente bei der Leistungsausführung darstellt.

Dazu gehört (meistens)  ein Team von Menschen, die zugleich dynamisch aber auch ausgewogen und selbstsicher ihre Aufgabe angehen.

Die gleichen Spielregeln betreffen aber auch die Einzelkämpfer, die sich als Freelancer bestätigen.

Es sind die Menschen, die ihrer Präsenz und Belastbarkeit durchaus Verantwortung tragen und auch einen angemessenen Ausgleich suchen und finden.

Ziemlich sicher dürften es die Menschen sein, die schon einiges i.S. der Mentalbetreuung und des Selbstmanagements für sich getan haben.

Dabei gibt es ein paar Aspekte, die bislang nicht im Ganzen besprochen wurden.

Powerwellness. Ein Traum von Balance schlüssel an schlüsselringDer Sinn dieses Programms liegt in einer noch weiter in die Risikostratifizierung ausgelegten Datenevaluation.

Es wurde z.B. die Frage der Stressauffangmechanismen aufgeworfen.

Am Rande kam auch die Thematik des Zuckerhaushalts. Wieso ?

Wie aus verschiedenen Quellen bekannt, kann das menschliche Gehirn zwischen einem “physikalischen” und einem “virtuellen” Stress nicht unterscheiden.

Hier entspringt auch die Wurzel des ganzen Übels, d.h. der Körper mobilisiert bei jedem Stress die Reserven, die im Falle einer körperlichen Auseinandersetzung über sein Überleben entschieden haben.

Bei wiederholten “Alarmen” kann es aber nicht nur zu den unnötigen “Erschöpfungsfolgen” kommen (die nun mal ziemlich gut mit dem soeben angebotenen Sonderprogramm: Stress-Auffangmechanismen, Dauerstress.. zu evaluieren sind), es verringert sich die Belastbarkeit i.S. einer zu erwartenden Leistung.

In der Fachsprache müsste man dann insgesamt von leicht eingeschränkten Ressourcen ausgehen.

So z.B. kann es zu der schleichenden Speicherung von Schlacken und Noxen im Körper kommen.

Des Weiteren kann sich ein Ungleichgewicht i.S. der Körperansäuerung sowie der Dysbalance i.S. einer Vorstufe für die Entstehung von Bluthochdruck.

Insofern wären auch die Auswertung des arteriellen Kreislaufs sowie des Herzens selbst (phänomenologisch) angebracht.

Die stressbedingte Ruhigstellung vom Darm wird es wohl mit der Zeit einer Veränderung Powerwellnes. Balance.des Darmmilieus führen (Dysbiose), aber auch – folgerichtig – zu einer gestörten Aufnahme von lebenswichtigen Nahrungsstoffen führen.

Die Folgen davon lassen sich mitunter als Einschränkung der Funktion mehrere Organe erkennen, die nun mal auf die Eiweißproduktion angewiesen sind (Enzyme, Hormone, Bauelemente der Muskel, Gelenke).

Dazu wäre eine zusätzliche Analyse der Funktionskreise angebracht; insbesondere unter den Gesichtspunkten der “Zentrierungstendenz” – d.h. ob der Organismus von sich selbst zu der Balance findet.

Auch die Leberfunktion dürfte i.S. der 5 – Elemente -Lehre unter die Lupe genommen werden.

Die Ursache für jede “inadäquate”  Stressbearbeitung bleibt – nach wie vor – eine Adaptationsstörung… und diese wurzelt in der (meistens latenten) Angst.

Daraus ergibt sich ein weitere Beobachtungsbedarf  mancher Gehirnzentren in einem etwas großzügiger angesetzten Zeitfenster.

Water. Balance. Essence of LifeAber auch die Berücksichtigung der Neurotrophik, die ein Bestandteil dieses Sonderprogramms darstellt.

Nicht zuletzt kommt es auch auf eine mehr präzise Auswertung der Glukosetoleranz an.

Sowohl der wiederholte Stress als auch das Gesamtbild unseres Lifestyles befähigen unseren Körper diese Stoffwechselstörung immer mehr bevorzugt zu entwickeln.

Selbstverständlich, wenn jemand Zucker hat – bekommt er eine angemessene Medikation zu Lasten der Kassen.

Vielleicht muss es aber nicht so weit kommen.

Das angebotene Programm sieht die Möglichkeit vor, im Anschluss an die Untersuchung eine länger angesetzte BZ-Profil-Untersuchung zu realisieren.

Versorgt mit einem speziellen BZ-Messgerät führen Sie selbst – nach einem vorbereiteten Schema 50 Untersuchungen binnen 4 Wochen durch. Eine Auswertung  – über ein wissenschaftliches speziell dafür geeignetes Programm – ergibt dann einige Informationen zu Ihrem Blutzuckerverhalten, mitunter verhilft qualifiziert und maßgeblich bei einer erweiterten Risikostratifizierung.

Nicht zu vergessen, irgendwan führ der Stress auch zu Entstehung vom vollsymtomatischen metabolischen Syndrom… (Bluthochdruck oder Diabetes sind nurDauerstress.Biologische Uhr.Essence of Life „Bestandteile“ davon).

Rev. 2013.05.04.

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