Stoffwechselproblematik

 

FAQ – Stoffwechselproblematik.

 

1F:       Beim Überblick Ihrer Blogs bekommt man hin und wieder den Eindruck, es hätte auch Einiges mit dem Stoffwechsel am Hut ?

A:        Selbstverständlich, solange der Mensch lebt – findet ununterbrochen Stoffwechsel statt.

 

2F:       Und die Stoffwechselprobleme ?

A:        Die gab es in früheren Jahrtausenden bei weitem nicht in dem Masse wie heute. Es gibt Hinweise dafür, dass der Urmensch eine etwas andere Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten hatte; groß gesehen – etwas mehr an Kalium, weniger an Natrium. Wobei – man müsste sich immer die Frage stellen: wo ? Wir haben im Körper sehr viele “Kompartiments” mit Wasser; manche berechnen bis zu 130 verschiedenen “Arten” von Wasser/Flüssigkeit (wenn man die Gesamtsumme an Parametern berücksichtigt).

Allerdings scheinen die aktuellen “Stoffwechselprobleme” generell durch zwei große Problemgruppen dominiert sein: mangelhafte Bewegung ( der Urmensch soll 20-40 Kilometer am Tage gelaufen sein) und die nicht optimale Ernährung.

 

3F:       Mit der Bewegung wird meistens die Diabetes-Prophylaxe gemeint ?

A:        Bei Weitem nicht nur. Insgesamt – die Prophylaxe  vom ganzen “metabolischen Syndrom”.

4F:       Metabolisches Syndrom ?

A:        Es ist ein Sammelbegriff für die Stoffwechselstörungen (insb. Fette und Blutzucker) sowie die Herz/Kreislaufleiden. Das metabolische Syndrom ist auch nachweislich kulturbedingt. Widerspiegelt die Sitten und den Lifestyle.

 

4F:       Inwiefern den Lifestyle ? Durch die vielen Süßigkeiten ?

A:        Nicht nur. Wenn man z.B. die Gruppen der Emigranten aus China oder Mexiko (bezogen auf Nordamerika) unter die Lupe nimmt – beginnen diese Personen schon im dritten Jahr der Lifestyleumstellung mit den typischen Leiden der westlichen Zivilisation zu tun zu haben.

Ein ähnliches Problem beobachtet man sein einiger Zeit in China – nachdem “Fast Food” den Einzug in das öffentliche Leben gefunden hat.

Bei uns redet man auch vom Diabetes immer öfters als von “Schulbuskrankheit”.

 

5F:       Das ist ein Hinweis auf die ausbleibende Bewegung ?

A:        Allerdings. Ob bei den Transportwegen (Auto statt Fahrrad) oder selbst bei der Arbeit, wo immer weniger an Körperkraft angesetzt wird.

Am Rande – 1955 hatten wir in Deutschland zirka 0,3% Diabetiker in der Population.

 

6F:       Gehört die Stoffwechselproblematik nicht zum Aufgabenbereich des Arztes ?

A:        Die Stoffwechselproblematik – als Komplex von biochemischen Prozessen – gehört zur Essenz unseres Lebens (im biologischen Sinne). Der Arzt betreut natürlich die Stoffwechsel-Kranken im Sinne der Korrektur und Intervention und zwar in Anlehnung an die Bestimmungen des Bundesmantelvertrages.

Das heisst dort – wo diese Intervention im Sinne der kassentechnischen Vorschriften als medizinisch erforderlich und sozial tragbar vereinbart ist.

 

Allerdings handelt es sich hier um die Korrektur meistens gewisser fortgeschrittenen Stadien. Wenn ein Symptom manifest wird – hat er schon eine gewisse “subklinische” Geschichte hinter sich (diese ist bloß nicht “aufgefallen”).

Die Betreuung und das Aufrechterhalten der Balance wird der Eigenverantwortung des jeden Einzelnen überlassen.

 

7F:       Wieso soll die Bewegung bei den ganzen “Zivilisationskrankheiten” solch eine enorm wichtige Rolle spielen ?

A:        Mit einem Satz – weil unsere Vorfahren auf die tägliche Bewegung angewiesen waren und unser Körper rein “biologisch” auf dieses Phänomen “vorprogrammiert” ist.

Bewegung bedeutet auch nicht nur “Verbrennen” der unnötigen Kalorien. Bewegung fördert den Kreislauf der Körperflüssigkeiten, wovon sowohl der Abtransport der Stoffwechselprodukte als auch die Zufuhr der frischen Substraten begünstigt wird.

Durch den verstärkten “lokalen” Kreislauf im Darm wird überhaupt Einiges mehr aus den Gedärmen “mitgenommen”.

Die beschleunigte Blutströmung im Muskelbereich fördert das “Ausspülen” der  “alten” sauren Metabolite, wodurch z.B. weniger Wadenkrämpfe zustande kommen.

Bessere Gehirndurchblutung entscheiden über viele Qualitäten unserer mentalen und geistigen Präsenz …

 

8F:       Wie kann ihre Revitalisierungs-Idee bei der Stoffwechselproblematik behilflich sein ?

A:        Die Antwort finden Sie in der Beschreibung der Vielzahl unserer Programme.

Ursächlich dafür ist die Komplexität der Mechanismen (der natürlichen Rhythmen – vide „Balance & Homöostase“, „Balance & Energetik, zirkadiane Rhythmen“) und das Verständnis davon.

Selbst unser “westliches” Bild von Gesundheit setz ein Quantum an Balance voraus.

Wobei die “Balance” nicht als eine lineare Bewegung von rechts nach links (oder auch umgekehrt) verstanden werden darf. Sie ist “nichtlinear”. In unserem finden kontinuierlich zig Tausende biochemische Prozesse in jeder der 50-100 Billionen Körperzellen pro Sekunde statt.

Wir leben ständig in einem energo-informatischen Fluss; dieser richtet sich auch nach gewissen natürlichen “biologischen” Prinzipien und Rhythmen.

Im Alten China diente diesem Verständnis am besten das Modell der “5-Elemente Lehre”. Wo auch gewisse kausale Zusammenhänge bei den “naturbezogenen” Regelkreisen erkannt un bei der Pflege der Gesundheit praktiziert wurden.

Aber selbst in unserem Kulturkreis wird das Verständnis dafür immer breiter.

Ansonsten – auch bei uns versteht man, dass die Frühjahrszeit eher dem Wachstum dient, als der Herbst …

 

9F:       Viel und schön geredet. Vielleicht ein praktischen Resümee im Hinblick auf die  Stoffwechselproblematik ?

A:        Überall wo es an der Bewegung mangelt- kommt es mehr oder weniger zu Stauung und Blockaden (vide FAQ: „Blockaden“). Keine Art von Stauung ist gesund.

Dort setzen wir auch an.

PS. Für einen mehr ausführlichen Überblick der Zusammenhänge empfehlen wir die folgenden zusätzliches Beiträge: „Vitalität“,„Powerwellness2013“, „Powerwellness2013.Teil2“, „Übergewicht kommt nicht alleine“.

Die pragmatischen Aspekte vom Powerwellness Projekt bekommen Sie unter “Powerwellness 2013″. Bei der Suche nach dem wissenschaftlichen Hintergrund finden Sie die Informationen unter :“Powerwellness 2013. Tei l2″.

Für einen tieferen Einblick in die Einbettung unserer Existenz in die Gesamtheit des energoinformatischen Austausches mit der Umwelt empfehlen wir den Sonderblog: “Ein Traum von Balance”.

Das Credo der gesamten Initiative finden Sie im “Letter of Intention”.

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