Health & Beauty

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Zentrale Rolle in Bereich der Revitalisierung spielt die Körperentschlackung.

Es gilt den Körper regelmäßig und adäquat zu entschlacken (d.h. bei den “Sympathikern” etwas häufiger und stärker).

Dies kommt daher, dass die “Sympathiker” unter einer angemessen stärkeren Muskelverspannung leiden (mitunter bei der Beobachtung von gewissen Gehirnzentren – wie Thalamus – zu beobachten) und sich auch sonst etwas  schneller ansäuern.

Jede Anspannung löst die Körperansäuerung aus, führt zu einer aseptischen Entzündung, lokalen Flüssigkeitsstauung (1 Gramm “Salz”/Schlacken bindet bis zu 23 Gramm Wasser), irgendwann kann es auch zu einer Schmerzensspirale führen, zum Blutdruckanstieg und diffusen/ systemischen Ödemen.

Was wissen wir schon von Gehalt der “Zutaten”, Konservierungsmittel, etlicher Salzverbindungen in unserer Nahrung..?

Selbst wenn wir uns höchstpersönlich auf die Jagt in Wildnis machen würden… würde unsere Beute schon bis zu 4 Gramm Salz/ 100 Gramm zu Buche schlagen. Bei salzarmen Speisen aus dem Supermarkt sind es mindestens 8 Gramm.

Und wenn der Körper unter Stress steht (egal ob bewusstem oder unbewusstem)  können diese “Schlacken” nicht im Ganzen entsorgt werden, sie werden im Weichteilgewebe = im “Dritten Raum” oder im Bereich des Grundregulationssystems nach Pischinger deponiert .

Weil sie zugleich mit dem  “Wassermantel” umhüllt werden entsteht auch das “tote Wasser”, welches auch recht schlecht aus dem Körper ausgeschieden werden kann. Es hat auch wenig mit der eventuellen Herzmuskelschwäche zu tun, das bedeutet diese Wasseransammlungen lassen sich schlecht mit den typischen “Wassertabletten” ansprechen (es wäre auch weder gesund noch förderlich fragen Sie bitte lieber Ihren Arzt oder Apotheker)

Deshalb sehen wir auf unseren Straßen mitunter so viele junge Leute, die doch irgendwie mit Flüssigkeit “angelaufen” scheinen.

Das unnötig deponierte Wasser sieht nicht unbedingt schön aus, es muss auch erwärmt werden. Oder meinen Sie es bleibt “kalt” im Körper ?

Das angesammelte Wasser drückt aber auch auf diverse “Gebilde” im Bereich des Weichteilgewebes; es fördert die Entstehung von Zellulitis, manchmal kommt es zu diskreten Anzeichen der “Stauungsdermatosen”, Haare und Nägel leiden auch mit.

Es kostet aber auch die unnötige Energie, d.h. dafür müssen wir auch etwas mehr essen. Und auch mehr ausscheiden..

Die Kunst der Entschlackung liegt mitunter darin den Körper adäquat vor der Entschlackung zu stärken und während der Entschlackung zu schützten (das die Gifte und Schlacken den Körper auch effektiv verlassen – und nicht nur “den Wohnsitz” von Organ zu Organ wechseln).

Dieser Vorgang ist insgesamt eine “Kunst für sich” und sollte vom Fachpersonal betreut werden.

Rev.2015.05.04.

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