Revitalisierung – neue Lebensqualität

Revitalisierung – Frage nicht nur der Lebensqualität.

 

1F:       Über die Revitalisierung haben wir hier viel gehört, gibt es schon wieder etwas Neues?

A:        Nach Publizieren von einigen Artikeln bezüglich der Gesundheit und Gesundheitserziehung wurde das Thema neu aufgeworfen; der Nachdruck ging in Richtung der “sozialmedizinischen” Verankerung in verschiedenen Kulturen. Es wiederholte sich auch die pragmatische Frage nach dem Stellenwert.

 

2F:       Und die Antwort wäre ?

A:        Man könnte es mit einem Satz als eine Maßnahme zum Aufrechterhalten und (Präfix “Re”-) Widererringen der “naturgemäßen” Kräfte und des Potentials eines Menschen bezeichnen; wenn ich es aus dem in etwa Programmartikel zitieren darf.

 

3F:       Es ist also etwas im Sinne einer “Aufbereitung”?

A:        Im “natürlichen” Sinne schon. Aber nicht nur – in unseren Programen empfehlen wir verschiedene Modalitäten, je nach dem Profil der Belastungsfaktoren.

 

4F:       Wir sind alle gleich, macht da eine Differenzierung so viel aus?

A:        Wir gehören alle der gleichen Spezies; sind “gleichwertig” – aber nicht gleich. Über unsere Adaptationsmöglichkeiten unterscheiden wir uns deutlich voneinander.

 

5F:       Entscheiden diese Differenzen über unsere Lebensqualität?

A:        Unter anderem auch. Unser individuelles Profil, was die Aufnahme und Verarbeitung der verschiedensten Reize und Stressfaktoren angeht, entscheidet mitunter über die Tatsache – welche dieser Belastungsfaktoren uns “schmerzhafter” treffen oder auch nicht. Die nächste Sache – die s.g. Affinitäten zu gewissen Performance-Ausfällen.

 

6F:       Das liegt wohl am Training?

A:        Nur zu Teile. Stellen Sie sich eine Gruppe vor; die Teilnehmer hätten identisches Alter und vergleichbare Körperparameter (Größe, Gewicht, Bauchumfang etc.). Die verschiedenen Belastbarkeitsproben würden diese aber unterschiedlich bestehen. Das liegt an der Vielfältigkeit unserer Natur.

Es ist auch die Chance individuell die “Natur” des Menschen zu erfassen, gewisse Regelmäßigkeiten zu erkennen, um daraus gewisse Maßnahmen für die “Schwächestellen” einzuleiten.

 

7F:       Also doch Behandlungen?

A:        Nicht im Sinne der Instrumentalmedizin. Vielmehr geht es um die Stärkung der Belastbarkeit der geschwächten oder “anfälligen” Elemente im Sinne der Stärkung der Balance.

 

8F:       Was ist mit der Lebensqualität?

A:        Die ergibt sich aus einer Summa an “Features” die wir erlernen, oder herbeiführen können. Summarisch ergibt es einen Plus gerade für die reife Population; sagen wir: 50+.

 

9F:       Und was ist mit den jüngeren?

A:        Die sind doch schon “unterwegs” (mitunter weil sie in einer starkbelasteten Umwelt aufwachsen – vergleiche den Blog “Umweltgifte”), insofern können sich unter Aufsicht die besseren Voraussetzungen für das reife Alter erarbeiten …

 

10:       Wie lässt sich sonst der Einsatz von “Revitalisierung” im “jüngeren” Alter begründen?

Viele junge Leute werden unnötig müde, ohne dass dafür irgendeine Ursache i.S. eines klar definierbaren Leidens zu benennen wäre. Wenn die Schilddrüsen Hormone stimmen, keine  Anämie zu erkennen ist – tendieren viele Menschen gleich zum Psychotherapeuten zu latschen, es kann aber ein energo-informatisches Problem sein, was unter Kategorien der gestörten “Balance” dann besser zu lösen wäre.

Der Mechanismus trifft sonst in jedem Alter zu; wobei die Gruppe 50+ ist nun mal etwas anfälliger…

 

11F:     So insgesamt hat dann die angebotene Revitalisierung der “ermüdeten” Population Einiges zu bitten ?

 

 

 

 

 

A:        Allerdings, hierbei möchte ich aber die Wiederholungen meiden und auf unsere aktuellen Blogs “Erschöpfung” und “Aging” verweisen.

 

12F:     Inwiefern betrifft das Revitalisierungsprogramm die Aging-Thematik ?

A:       Lesen Sie bitte vorerst den Blog, dort ist jede Menge an kohärenten Bezügen und Interaktionen zu finden. Gerade in diesem Blog werden Sie auch auf die Ansätze hingewiesen.

Wo Ihre Vitalität und Performance gestärkt werden können – können Sie sich auch besser mit dem Aging auseinandersetzen.

 

13F:     Was sehen Sie dann als das größte Hindernis auf dem erfolgreichen Wege zur Revitalisierung ?

A:        Die Lebenseinstellung der meisten Mitstreiter unserer technifizierten Welt.

Die Menschen missachten öfters die Gesetzmäßigkeiten der Natur am eigenen Körper (geschweige schon die Psyche); auf der anderen Seite investieren agil in die Autopflege, in die Möbel, in die Wartung von Hobbyausrüstung,

Irgendwie unlogisch; wozu brauchen Sie das Ganze, wenn Sie es nicht mehr nutzen können würden…

Es ist schon eher ein psycho-soziales Problem; dazu würde ich Ihnen wärmstens den passenden Programmartikel empfehlen: “Revitalisierung – die neue Lebensqualität”.

 

Die pragmatischen Aspekte vom Powerwellness Projekt bekommen Sie unter “Powerwellness 2013″. Bei der Suche nach dem wissenschaftlichen Hintergrund finden Sie die Informationen unter :“Powerwellness 2013. Teil 2″.

Für einen tieferen Einblick in die Einbettung unserer Existenz in die Gesamtheit des energoinformatischen Austausches mit der Umwelt empfehlen wir den Sonderblog: “Ein Traum von Balance”.

Das Credo der gesamten Initiative finden Sie im “Letter of Intention”.

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