Die Kernfrage – Warum…

Während der vielen Gespräche vergangener Wochen - seit dem Ausbau unseres Gesundheitsportals - kam immer wieder eine Frage zum Ausdruck – die Frage nach „warum“.

Unsere Leser zeigten nicht nur ein reges Interesse an „3 Problemen“ in der Vollversion, sondern – viele von Ihnen wollten auch ein etwas tieferes Verständnis für die Problematik entwickeln.
In der Fachsprache wird es als Frage nach Kausalität bezeichnet.

Wenn wir die „3 Probleme“ unter die Lupe nehmen“ ergibt sich aber ein objektives Dilemma.

"Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun."
Johann Wolfgang von Goethe

  • 1.Problem  Nummer 1.

Das „ Problem Nummer 1“ - (einen doch immer breiter im Alltag werdender Familie und Freundschaft. Essence of Life!„Energiemangel“ vieler Betroffener) resultiert aus den statistisch nachweisbaren allerdings immer individueller erlebten „subklinischen“ Prozessen im Körper, die als Energiemangel, Erschöpfung oder Mattigkeit in etwa „summarisch“ bezeichnet werden können.
Es wurzelt in der verstimmten Balance und den ggf. subklinischen Abweichungen (Defiziten?) der Homöostase. In diesem Entwicklungsstadium – „subklinischer Phänomene und Entwicklungen“ wird es eher als „eine Frage der Befindlichkeit“ empfunden und als eine Frage der Eigenverantwortung des jeden Einzelnen von uns gesehen.

Auf der einen Seite hat es Einiges mit den ständigen Abläufen sämtlicher der Balance zugrundeliegenden biologischen Prozesse zu tun, auf der anderen – mit einem „summarischen“ subjektiven Empfinden der dort auftretenden Störungen (im Sinne der biochemischen, physiologischer, energetischer, regulativer etc. Phänomene - vergleichen Sie den ausführlichen Beitrag: "Allgemein") .

Es ist Fakt, wir fühlen es, manche von uns kümmern sich drum (vide "...was ist Revitalisierung wert") – diese „Balance“ wieder herzustellen. In unseren Zeiten wird diese Problematik eher dem Interessenspektrum von Medical Wellness zugeschrieben.

  • 2.Das Problem Nummer 2.

Der Zeitpunkt einer „klinischen“ Intervention im Sinne der kassentechnischen Betreuung Pecunia non olet Powerwellness 3210und des Umfangs aller zusammenhängenden Verbindlichkeiten.
Das ist ein ganz anderes Thema; es wurzelt in den sozialen Lösungen im „logistischen“ Bereich und mündet auch in den sozialen Lösungen – im Bereich des kassentechnisch verwalteten Gesundheitssystems.

Es ist in vieler Hinsicht eine Vertragssache, wo sich gewisse Gremien verpflichtet sehen, den Klärungsbedarf auf eine statistisch überschaubare und sozial gewünschte Art und Weise zu realisieren.
Dafür gibt es Spielregeln im Sinne der „zugelassenen“ Verfahren sowie der „zugelassenen“ Spezialisten, die im Kassenauftrag den Bundesmantelvertrag umzusetzen haben.

Der Augenmerk gilt (im kassentechnischen Sinne) einer Entscheidung für „handfeste“, klinisch manifeste Symptomatik, die man (z.B.) mit Hilfe von Labor und einer Palette an den „zugelassenen“ bildgebenden Verfahren in Anlehnung an die Richtlinien klassifizieren sollte.
Ähnlicher Weise erfolgt auch die Therapie – in Anlehnung an die Richtlinien mit einem Repertoire der „zugelassenen“ Verfahren und Medikamente.

Die Versorgung vom Patienten soll medizinisch erforderlich und notwendig sein; die vorgegebenen Richtlinien bezwecken über die „Mantelung“ der Betreuung – zeitgleich die Kostenkontrolle.
Somit sollen auch für den vorgegebenen Betreuungs-/ Behandlungsumfang die Mittel gesichert werden.

In der westeuropäischen Tradition fokussiert sich das Interesse auf die Problematik „im Zustand der klinischen Prägung“ (vergleichen Sie hierzu "Letter of Intention").

Vor Ort wird sogar das Augenmerk immer mehr auf Monitoring der Spätstadien verschoben. Mit der neusten Vorschriftsänderung zum 1 Oktober 2013 werden die sonst für die Hausärzte zur Verfügung stehend Mittel (Grundversorgung der Patienten) massiv gekürzt. Dafür sollten sich die Hausärzte mehr für Monitoring der Pflegefälle und die Alterspatienten engagieren.
Somit ist es ein klares Signal für eine tonangebende Interessenverschiebung.

  • 3. Problem Nummer 3.

Alleine eine aufmerksame Lektüre der ersten beiden Punkte dürfte schon Einiges an Klarheit für das Verständnis von Status quo gebracht haben.
Wenn die Mittel für gewisse Bereiche klar definiert oder limitiert werden – kann man nur Powerwellness  tempus fugitgewisse Effekte erzielen.

In Europa zu Anfang des XX Jahrhunderts machten bekanntlich die Infektionskrankheiten um 80% der Gesamtanzahl an Leiden aus.
Nur 100 Jahre später beanspruchen die s.g. Zivilisationskrankheiten mit über 90% dieses Pools den Platz Nummer 1.

Die Zivilisationskrankheiten zählen zu den chronischen Leiden; diese lassen sich schlecht „heilen“, besonders schlecht im fortgeschrittenen Stadium.

Deshalb geben auch die Ärzte und Therapeuten ihr Bestens für den Einsatz der modernen Instrumentalmedizin …und die Effekte kennen wir alle aus der Tagespresse.

Die chronischen Leiden schwächen die Regenerationsfähigkeit des Menschen; ihn selber auch.
Hier schließt sich in etwa der Kreis (vide "Unsere Lebensphilosophie").

Egal wie man es dreht oder wendet – der sicherste Weg fit zu bleiben – bleibt nach wie vor sowohl im Hinblick auf die Tradition als auch die Errungenschaften der modernen Wissenschaft – die Gesundheit und Balance zu pflegen. Und selbst im Krankheitsfall – den Allgemeinzustand zu stärken und Balance wiederherzustellen.

Falls Sie doch noch einmal bei der Vollversion (von "3 Problemen) nachschauen möchten....

Euer Marcin Korecki

Als Dankeschön für Ihre Aufmerksamkeit bekommen Sie unsere Monographie: “Tipps zu Gesundheit”.

 Fordern Sie Ihr Geschenk unter: contact@powerwellness-korecki.de an.

"Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut. Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nichts anderes, als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln; und es gibt überall keine Regellosigkeit."

Immanuel Kant

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