Gemütszustände & Depris

1F:       Was hat Revitalisierung mit den Depressionen zu tun ?

A:        Einiges. Zu einem, falls einer unter den Depris steht – ist er nicht wirklich vital, agil, dynamisch. Nach der Klärung der Krankheits-Problematik im kassentechnischen Umfang … könnte man anschließend noch Einiges für die Performance und die Lebensqualität machen.

 

2:F:      Die Depressionen sind doch ein medizinisches Problem und benötigen dann einer ärztlichen Versorgung. Wenn das gegeben ist, wozu noch weiter suchen ?

A:        Die Depressionen sind nicht nur ein medizinisches Problem; inzwischen steigen sie ernstzunehmend zu einem gravierenden sozialen Problem auf; sollte man den Prognosen glauben – zwischen den Jahren 2020-2025 etablieren sich die Depressionen auf Platz 1 im Weltranking und zwar trotz der steigenden Effizienz der medizinischen und pharmakologischen Versorgung.

 

3.F:      Das ist der soziale Aspekt, die Statistik. Wo gibt es denn aber Platz für die Revitalisierung bei der ganzen Sache ?

A:        Die medizinische Versorgung konzentriert sich im Prinzip auf die Pharmakotherapie; diese Vorgehensweise stützt sich auf die Evidenz-basierten Erkenntnisse wonach es zu gewissen Verschiebungen in unserer Biochemie im Gehirnbereich gekommen sei.

Und dagegen ist auch nichts anzuwenden.

In unserem Programm konzentrieren wir uns aber nicht auf die Behandlung von Depressionen (diese obliegt den kompetenten Fachgremien) sondern auf die Aufbesserung der Performance und des Wellbeings.

 

4F:       Wie kann man es sich praktisch vorstellen ?

A:        Es gibt viele Ansätze. Zum Beispiel: jede Pharmakotherapie belastet den Körper (es kann doch auch nicht anders sein – es kommt nur auf den Belastungsgrad an). Lesen sie dazu z.B. bei dem Prof. Joachim Bauer nach (“Das Gedächtnis des Körpers”).

Mit diesem Problem muss man irgendwie leben – man kann aber “etwas besser” leben, wenn man den Körper bei der Entschlackung unterstützt.

 

Des Weiteren fühlt sich diese Gruppe von Betroffenen meistens müde und erschöpft. Hier kann man im Bereich der Frühdiagnostik und einer speziell profilierten Anamnese die Ansatzpunkte finden, wonach die Steigerung der Lebensqualität möglich und spürbar ist.

Wir gehen auf die kausalen Zusammenhänge und auf das gesamte Netz von Umständen und Konditionierungen ein, das insgesamt die Lebensqualität und Performance des Menschen beeinträchtigen könnte.

 

5F:       Is es nicht die Aufgabe der Psychotherapie ?

A:        Die Aufgaben der kassentechnisch gestützten Psychotherapie spielen sich zwischen der Tiefenpsychologie und der Verhaltenstherapie (meistens) ab.

Hinzu kommen die immer länger werdenden Warteschleifen; in vielen Fällen bekommt der Betroffene eine qualifizierte Hilfe zu diesem Zeitpunkt, wo er eher über die ganzen Monate der Wartezeit schon irgendwie mit dem Problem selber fertig werden musste.

Wir machen keine Psychotherapie; es wird beabsichtigt auf die vorhandenen Ressourcen auch im psychisch-mentalem Bereich hinzuweisen.

Darüber hinaus werden die positiven Aspekte der Neugestaltung und Neuausbalancierung der Beziehungen zum Umfeld hervorgehoben.

Hierzu erweisen sich z.B. die Erkenntnisse der TCM (insbesondere der 5 Elemente Lehre) von einem unschätzbaren Wert. Aber auch viele andere moderne Schulen und Ansätze finden hier den Einzug; für jeden Suchenden bietet sich zu einem gewissen Zeitpunkt eine Option, die wahrscheinlich gute Erfolgsaussichten hat.

Das ergibt sich bei der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)  – z.B. – aus der holistischen Auslegung dieser Lehre; jeder Wandlungsphase werden auch gewisse psychische Qualitäten zugeschrieben; die Intensität der Problematik würde aber mit dem “Energiekreislauf” korrespondieren (vide: „Balance & Energetik, zirkadiane Rhythmen“)..

 

6F:       Und was ist mit den anderen Gemütszuständen ?

A:        Die Frage ist zu generell. Im Grunde genommen wiederspiegeln aber unsere Gemütszustände sowohl unseren physikalischen Zustand als auch die psychische Einstellung und – unsere Glaubenssätze. Darüber haben wir uns schon (hier und dort) unterhalten und … in unseren Glaubenssätzen sollte man auch (zumindest) konkrete Ansatzpunkte suchen.

Unsere Gemütszustände hängen öfters von dem Grad der Umsetzung unserer subjektiven Erwartungen, ggf. Vorstellungen ab (bis zu den Entgleisungen hin, den s.g. “Adaptationsstörungen”); es hat primär nichts mit der Gesundheitszustand zu tun… eher mit dem Glauben, wie dieser “auszusehen hat”.

 

Allenfalls ist darauf hinzuweisen: die Revitalisierung kann keineswegs eine medizinische Therapie ersetzen; sie konzentriert sich nicht auf die Krankheit sondern – auf die Steigerung des Wohlbefindens, der Vitalität, der Performance.

Es sind ganz andere Themengebiete, verschiedene Ansätze und Herangehensweisen.

Dadurch aber können wir u.U. erfolgreiche Unterstützung auch bei den diversen Müdigkeits-/ Erschöpfungszuständen bieten.

 

Es ist eine Frage der Eigenverantwortung und der eigenen Wertvorstellung; damit aber auch – der Weltvorstellung…

 

Die pragmatischen Aspekte vom Powerwellness Projekt bekommen Sie unter “Powerwellness 2013″. Bei der Suche nach dem wissenschaftlichen Hintergrund finden Sie die Informationen unter :“Powerwellness 2013. Tei l2″.

Für einen tieferen Einblick in die Einbettung unserer Existenz in die Gesamtheit des energoinformatischen Austausches mit der Umwelt empfehlen wir den Sonderblog: “Ein Traum von Balance”.

Das Credo der gesamten Initiative finden Sie im “Letter of Intention”.

 

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